Aktuelles

mehr

Lebenshilfe Würzburg freut sich über Spende der Theatergruppe Rottendorf

Spende der Theatergruppe Rottendorf ermöglicht Anschaffung eines neuen Klettergerüsts

Frau Sponholz bedankt sich bei der Theatergruppe Rottendorf für die großzügige Spende in Höhe von 1000€. Dank der Spende freuen sich die Kinder und Jugendlichen der Christophorus-Schule über ein neues Klettergerüst. Ein Teil der Spende erhält die Physiotherapie für die Neuanschaffung von therapeutischen Matrialien.

mehr

Ferientreff zu Besuch bei der Feuerwehr Uettingen

Kinder und Jugendliche erleben einen aufregenden Tag bei der Freiwilligen Feuerwehr in Uettingen

 

Kommandant Fabian Rösler zeigte den Kindern die Einsatzfahrzeuge und Geräte, die die Feuerwehr braucht. Die Kinder durften sich in die Autos setzen und die schweren Jacken und Helme der Feuerwehrleute anprobieren. Gestärkt mit selbst gebackenem Kuchen konnten die Kinder mit einer Kübelspritze ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Highlight des Tages war die Fahrt mit dem Einsatzleitfahrzeug durch Uettingen, bei der auch das Martinshorn und Blaulicht angeschaltet wurde.

Wir danken Familie Rösler aus Uettingen, dass Sie unseren Kindern diesen erlebnisreichen Tag ermöglicht hat.

 

 

mehr

Nachruf Ehrenmitglied Erwin Hanft

In großer Trauer nehmen wir Abschied von

Dipl. Vw. ERWIN HANFT

Erwin Hanft hat die Lebenshilfe Würzburg, die Mainfränkischen Werkstätten, die Lebenshilfe Wohnstätten, die Stiftung Offene Behindertenhilfe sowie Frühförderstelle und Frühdiagnosezentrum in Würzburg mit aufgebaut und weiterentwickelt. Es war ihm ein Herzensanliegen, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Dieser Aufgabe widmete er sich bis ins hohe Lebensalter mit bewundernswerter Tatkraft und Beharrlichkeit. Über Jahrzehnte hat er in unterschiedlichsten Funktionen, insbesondere als Vorstand der Lebenshilfe, als Stiftungsvorsitzender, als ehrenamtlicher Geschäftsführer und Gesellschaftervertreter bei den Mainfränkischen Werkstätten und den Lebenshilfe Wohnstätten, die Lebensmöglichkeiten für Menschen mit vor allem geistigen Beeinträchtigungen mit unglaublichem Einsatz geprägt. Wir danken ihm dafür zutiefst. Sein Name wird mit unseren Diensten und Einrichtungen immer verbunden bleiben.

Lebenshilfe Würzburg e.V.
Wolfgang Trosbach  

Stiftung Offene Behindertenhilfe
Inge Dufey
Ludwig Franz
 
Mainfränkische Werkstätten GmbH
Dieter Körber
Prof. Dr. Dr. h. c. Ulli Arnold
 
Lebenshilfe Wohnstätten GmbH
Dieter Körber

 

 
 
mehr

Aktuelles vom Inklusionsprojekt

Die FHWS unterstützt die Lebenshilfe beim Inklusionsprojekt

Teilnehmer des Kurses „Praxisbezogenes Projekt: Inklusive Kinder- und Jugendarbeit“ bei den Abschlusspräsentationen an der FHWS (re. David Krug, 2.v.r Barbara Luther, beide Lebenshilfe Würzburg e.V.) Im Hintergrund der in inklusiven Aktionen erstellte ‚Inklusionsbaum‘ (Foto FHWS / Kulke)

Teilnehmer des Kurses „Praxisbezogenes Projekt: Inklusive Kinder- und Jugendarbeit“ bei den Abschlusspräsentationen an der FHWS (re. David Krug, 2.v.r Barbara Luther, beide Lebenshilfe Würzburg e.V.) Im Hintergrund der in inklusiven Aktionen erstellte ‚Inklusionsbaum‘ (Foto FHWS / Kulke)

Die Lebenshilfe Würzburg hatte sich an Professor Dr. Dieter Kulke von der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften mit der Frage nach der Begleitung eines Inklusionsprojektes gewandt. In diesem von der Aktion Mensch über drei Jahre geförderten Inklusionsprojekt soll darauf hingewirkt werden, die Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Stadt und Landkreis Würzburg für Kinder mit Beeinträchtigungen weiter zu öffnen. Ein wichtiger Bestandteil des Projektes ist die Vernetzung der Freizeitanbieter über die Kooperationspartner des Projektes wie der Stadtjugendring, der Kreisjugendring, KiJu – Netzwerk Kinder- und Jugendarbeit, Evangelische Jugend Würzburg, Stadt Würzburg – Sozialreferat sowie die Umweltstation Tierpark Sommerhausen.
Das Projekt wurde von dem „Praxisbezogenen Projekt: Inklusive Kinder- und Jugendarbeit“ unter der Leitung von Professor Dr. Dieter Kulke von Studierenden der Sozialen Arbeit im vierten Semester begleitet. Mit großem Engagement, so Kulke, übernahmen die Studierenden in sechs Kleingruppen verschiedene Aufgaben: zwei Befragungen von Anbietern von Freizeitangeboten; eine Befragung von Eltern zu ihren Erfahrungen und Einstellungen zur Inklusion; die strukturierte Beobachtung von inklusiven Veranstaltungen; die Erarbeitung eines Image-Videofilms über das Projekt sowie die künstlerische Gestaltung eines ‚Inklusionsbaums‘ und weiterer Aktionen auf dem Frühlingsfest der Lebenshilfe Würzburg und dem Umsonst & Draußen-Festival. Auch wenn einige Ergebnisse aufgrund sehr geringen Rücklaufs nicht repräsentativ seien, könnten die Befragungen als Grundlage und als Pre-Test für folgende Evaluationen dienen. In der Abschlusssitzung des Seminars wurden Vertretern der Lebenshilfe die Arbeitsergebnisse präsentiert.
Zu den wichtigen Ergebnissen zähle, dass es einerseits zwar schon einige inklusive Freizeitangebote gäbe, die gleichermaßen für beeinträchtigte wie nicht beeinträchtigte Kinder offen seien, dass aber andererseits noch weiterer Bedarf daran bestehe. Wo solche Angebote stattfinden, gab es interessante Befunde aus der teilnehmenden Beobachtung von Studierenden. Sie sind durchaus inklusiv in dem Sinn, dass Kinder mit Beeinträchtigungen daran teilhaben und mitmachen und gleichermaßen Spaß haben und mit allen anderen Teilnehmern kommunizieren wie Kinder ohne Beeinträchtigungen. Ausschließende Tendenzen im Sinne von Ausgrenzungen, Hänseleien o.ä. wurden nicht beobachtet. Insgesamt, so der Professor, geben die Ergebnisse Hinweise darauf, wie wichtig und erfolgreich es sei, Inklusion auch im Kinder- und Jugendbereich voranzubringen.

Ein Kind hängt „Blätter“ an den ‚Inklusionsbaum‘ beim Frühlingsfest der Christophorus-Schule in Würzburg (Foto FHWS / Sieberer)

Ein Kind hängt „Blätter“ an den ‚Inklusionsbaum‘ beim Frühlingsfest der Christophorus-Schule in Würzburg (Foto FHWS / Sieberer)

 

mehr

Büro für Leichte Sprache

Das Büro für Leichte Sprache hat seine Arbeit aufgenommen

Die Lebenshilfe Würzburg hat ein Büro für Leichte Sprache eröffnet.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Büro für Leichte Sprache